Menschenrechte
Branchendialog gestartet: Edeka setzt Zeichen für verantwortungsvolle Lieferketten
Unternehmen, Politik und Zivilgesellschaft entwickeln gemeinsame Lösungen für Menschenrechte in Lieferketten
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Edeka beteiligt sich am neu gestarteten Dialog zur Achtung der Menschenrechte entlang globaler Liefer- und Wertschöpfungsketten des deutschen Lebensmitteleinzelhandels und der Ernährungsindustrie. Der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) initiierte Prozess unterstützt Unternehmen dabei, gemeinsame Standards und Maßnahmen für verantwortungsvolle Lieferketten zu entwickeln.
Der Dialog bringt Unternehmen wie Edeka, Ministerien, Verbände, Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen sowie das Deutsche Institut für Menschenrechte zusammen. Ziel ist es, praxistaugliche Lösungen für zentrale menschenrechtliche Herausforderungen entlang globaler Lieferketten zu entwickeln. Der Austausch ist auf drei Jahre angelegt. In dieser Zeit sollen soziale Risiken analysiert und gemeinsame Maßnahmen erarbeitet werden.
Mit der Teilnahme bekräftigt Edeka sein langfristiges Engagement für die Achtung der Menschenrechte in globalen Lieferketten. Der Edeka-Verbund engagiert sich bereits in verschiedenen Brancheninitiativen, arbeitet mit anerkannten Standardgebern und Zertifizierungssystemen zusammen und setzt auf langfristige, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Lieferpartnern.
Engagement für existenzsichernde Löhne und Einkommen
Ein Schwerpunkt liegt auf dem Thema existenzsichernde Löhne und Einkommen. Im September 2025 hat der Edeka-Verbund hierzu eine eigene Haltung veröffentlicht. Darin erkennt Edeka das Recht auf einen existenzsichernden Lohn beziehungsweise ein existenzsicherndes Einkommen an und setzt sich mit konkreten Initiativen und Projekten für angemessene Arbeitsbedingungen weltweit ein.


