Veranstaltung
Bio-Obst und -Gemüse importieren
Frische-Seminar liefert mehr Sicherheit bei Dokumenten und Co
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Für den Import von Bio-Obst und -Gemüse ist viel bürokratischer Aufwand nötig. Voraussetzung für eine zeitnahe Abwicklung der Dokumentenprüfung ist das korrekt ausgefüllte ‚certificate of inspection‘ – kurz COI, das in der Datenbank TRACES erstellt und durch eine zuständige Behörde freigegeben wird. Ein Online-Frische-Seminar am 20. März verschafft einen Überblick über das gesetzlich vorgeschriebene Importverfahren, liefert Hintergrundinformationen über digitale Kontrollbescheinigungen mit elektronischem Siegel und klärt über Zuständigkeiten auf.
Ziel des Basis-Seminars ist es, den bürokratischen Aufwand unternehmensintern fest im Griff zu haben. Es werden häufige Fehler angesprochen und Lösungen präsentiert. Die Teilnehmer erhalten im Webinarverlauf außerdem ausreichend Gelegenheit, individuelle Fragen zu stellen.
Die Dozenten sind zwei ausgewiesene Expertinnen im Bio-Bereich. Malgorzata Ficner-Bethe von der Gesellschaft für Ressourcenschutz (GfRS) in Göttingen kennt die formalen Anforderungen und Abläufe von Grund auf. Johanna Stumpner vom Büro Lebensmittelkunde & Qualität GmbH in Bad Brückenau verfügt sowohl über Hintergrundwissen als auch jahrzehntelange Praxiserfahrungen zum Import und zur Vermarktung von Bio-Produkten – speziell auch von Obst und Gemüse.
Die digitale Veranstaltung der Bildungsplattform des Deutschen Fruchthandelverbandes (DFHV) richtet sich an Fachkräfte in der Fruchtbranche, die mit Bio-Obst und -Gemüse handeln. Angesprochen sind insbesondere Mitarbeiter aus den Bereichen Qualitätsmanagement und -sicherung, Einkauf und Vertrieb. In der Seminargebühr sind Teilnahmebescheinigung sowie Schulungsunterlagen enthalten.
Nähere Informationen zum Webinar finden Sie hier.
Dort ist auch die direkte Anmeldung zur Schulung bis zum 18. März möglich.
Termin: 20. März, 14 bis 17 Uhr


